just choose your style

Das find ich so cool an Olso…

Akershus Festningen, aufgenommen am letzten Samtag

Kommentar | Von: Sigrid - 7 Mai 2008, 19:21, Abteilung: Marketing

Happy Birthday HR

Einen Tag zu spät, aber dafür umso herzlicher wünschen wir dem besten Personaler der Welt alles Liebe zum Geburtstag.

Kommentar [2] | Von: Katrin - 7 Mai 2008, 07:22, Abteilung: Service

Fleisch. Draußen. Jetzt.

Bei den hiesigen und aus WTM-Land berichteten Temparaturen ist es allerhöchste Zeit, die GRILLSAISON zu eröffnen.

Der Akt der Grillens selbst ist ja immer noch eine Art Männer-Domaine, genauso wie die Begeisterung für Equipment, aber…

...hat jemand schon einmal so ein geiles Grillset gesehen?




Wobei der eine oder andere “BWLer” vielleicht dieses Exemplar bevorzugen wird… :-)

Kommentar [4] | Von: Sigrid - 6 Mai 2008, 18:34, Abteilung: Marketing

Neuer WTM-Service: Restaurantempfehlungen München

Die Departments Service, Consulting und Finance haben sich für die neuste WTM-Dienstleistung für unsere Leser tatkräftige Beraterleistung einer Sourcing-Spezialistin aus Ingolstadt geholt. Auch das Research-Department wird ab und zu zur Unterstützung erwartet. Zusammen (manchmal auch nur Teil-Projekt-Teams) testen wir die Restaurants Münchens. Unsere Restaurankritiken wollen wir den treuen Lesern natürlich nicht vorenthalten. Die Bewertung erfolgt selbstverständlich sowohl qualitativ, als auch mit Hilfe der 5er – Likert – Skala (dabei ist kein bzw. ein + die niedrigste/schlechteste Wertung und +++++ die höchtes/beste). Der aktuelle Stand der bewerteten Restaurants in München kann hier kostenlos heruntergeladen werden. Daraus ist ersichtlich, welche Restaurants bereits gestetet und bewertet wurden und welche noch ausstehen. Die Liste wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert (ca. monatlich) und ist dynamisch (d.h. die Bewertungen stehen in Relation zueinander). Für Anregungen und zu testende Wunsch-Kandidaten sind wir natürlich offen. Ab und zu wird sicherlich zu dem ein oder anderen Restaurant noch ein ausführlicher Einzelbericht veröffentlicht.

Wie steht’s bei den anderen Niederlassungen? Können wir auch Restaurants anderer Metropolen kritisieren? :-)

Kommentar [2] | Von: Katrin - 29 April 2008, 23:30, Abteilung: Service

Der deutsche bunte Hund

Eine knappe Woche Norwegen liegt hinter mir, und eines ist schonmal klar: Die ganzen Vorurteile und Besonderheiten, die mir über die Norweger erzählt wurden, die stimmen alle! Unglaublich! Mit Pfannkuchen umwickelte Wiener Würstchen: Ja, gibt es! Exzessiver Kautabak-Verbrauch (ich dachte, sowas wär vor 100 Jahren ausgestorben): Ja, gibt es!

Da komme ich nun nicht gerade aus einem exotisch weit entfernten Land, und trotzdem falle ich in unserem (zugegebener Maßen kleinen) Büro auf wie ein bunter Hund: Punkt 1: Schuhe. Niemand in Norwegen scheint Absatzschuhe zu tragen. Klack klack klack bald bin ich das Parkett im Büro durch. Schickt mir Sneakers!!! Punkt 2: Klamotten allgemein: Außer in meinen Jeans fühle ich mich total overdressed. Nein. Ich bin ohne sie total overdressed. Punkt 3: Arbeitszeiten. Wenn ich um Viertel nach 4 noch im Büro sitze, werde ich aufgezogen, dass es in einer Firma von 5 Leuten keine Aufstiegschancen für mich gebe. Überstunden lohnten sich also nicht.

Das finde ich als solches einen Super-Plan (Rückkehr nach Deutschland wird die Hölle, ich werde mich total überfordert und ausgebeutet fühlen), aber wenn ich um 8 komme, von Viertel nach 8 bis Viertel vor 9 allgemeine Kaffee-Pause ist, und von halb 12 bis 12 “Lunsj” (denn “Middag” isst man um 5 – natürlich zuhause – ), wann soll ich dann bitte diese blöde Markteinführung hinbekommen? Nun, wie dem auch sei, Überstunden gelten für meinen neuen Chef als ineffektive Arbeitsweise, und wenn schönes Wetter ist, soll ich gerne um 12 gehen und dann abends zuhause weiter arbeiten, wenn ich möchte.

Tja, wir haben ja schon in Kopenhagen über die Kinderwagendichte gesprochen. Langsam wird mir da so einiges klar. Lebensqualität buchstabiert man skandinavisch. Passend dazu ein paar Bilder vom Hafen, aufgenommen am letzten Freitag.


Kommentar [4] | Von: Sigrid - 28 April 2008, 18:25, Abteilung: Marketing

Durch die Landschaft - connected

Da sitz ich so im Zug, schmeiss meinen Laptop an und siehe da .. ein WLAN!
T-Mobile_ICE. Nachdem ich ein wenig durch die Intranet-Seiten gesurft habe – sehr nützlich zum Bsp der Online-Fahrplan sowie auf bahn.de zum checken wie spät an ist und wie man nach einem verpassten Anschluss weiterkommen kann – habe ich mir dann mal eine Stunde “wirkliches” Internet gegönnt. (Ja ich weiss, 8,- Euro sind kein Pappenstil, aber das iPhone mitsamt T-Spot Flat rate ist eben noch nicht da :-)


Auf jeden Fall ist es ultra-elegant im Zug ein wenig zu surfen, einen WTM Eintrag zu schreiben, emails schreiben, die man immer schon mal schreiben wollte.

Wir müssen bloss was an der Finanzierung drehen ! :- )

Kommentar [2] | Von: Johannes - 27 April 2008, 21:30, Abteilung: Law

Flaggenfrage

Am 17. Mai feiern die Norweger mit ihrem Nationalfeiertag ihre Verfassung aus dem Jahre 1814. Das Ganze ist ein großes Volksfest mit wehenden Fahnen, Musik, Volkstrachten, Umzügen und Reden. Vor allem ist es ein Tag der Kinder, an dem es fast keine Begrenzung gibt von warmen Würstchen, Limonade und Eis. Die Königsfamilie grüßt die Kinderumzüge traditionell vom Balkon aus, ein großer Tag eben für das ganze Land … der schon jetzt seine Schatten voraus wirft: Heiße Debatten gibt es, da viele zugezogene Bürger sich wünschen, im bekannter Maßen liberalen Norwegen neben der norwegischen Flagge (ein richtiggehendes Freihetssymbol) auch ihre eigene Flagge schwenken zu dürfen, ein bisschen Patriotismus für alle eben. Diese Idee stößt aber nicht überall auf Gegenliebe, immerhin sei es ja Norwegens Nationalfeiertag, und andere Flaggen gehörten da die geschwenkt, sondern im Zweifelsfall verboten. Jetzt hat der Bürgermeister Oslos ein Machtwort gesprochen: Norwegische Flaggen erwünscht, andere jedoch nicht verboten.

Was meint Ihr? Haben die Norweger ein Recht auf das rein blau-weiß-rote Flaggenmeer?

Kommentar [4] | Von: Sigrid - 27 April 2008, 20:46, Abteilung: Marketing

Noch ganz am Anfang...


Was für ein erster Tag! Aufgewacht bei strahlendem Sonnenschein, und dann den Bus genommen ins Büro, das ein bisschen runter den Oslo Fjord liegt. Kaum aus der Stadt raus schlägt die Norwegen voller Kraft mit seinem Hochglanzpostkarten-Image entgegen: kleine Inseln im Fjord mit roten Holzhäuschen und weißen Segelboten. Das ist mal ein Weg zur Arbeit. Da kann man sich kaum auf Marietta und Claus konzentrieren!

Ein Hoch auf unsere liebe Team-Assistentin, die meine Wohnung ausgesucht hat. Mein Stadtteil Grünerlokka gilt als “hip”, aber auf alle Fälle ist er zentral gelegen und grün. So konnten wir 3 Büro-Mädels (also 3/5 des Teams) gestern abend draußen in einem Café sehr nett zu Abend essen. Bislang habe ich noch keine norwegische Wolke kennengelernt! Es ist nicht weit zu Geschäften und kleinen Cafés, und man kann in die Innenstadt laufen, wenn man möchte.

Und es stimmt, die Norweger arbeiten tatsächlich nur bis 16:00/17:00 Uhr. Total genial! (= Ihr solltet alle sofort hierher ziehen) Wie ich aber in 2/3 der Zeit die volle Arbeit schaffen soll, ist mir noch nicht so ganz klar. Denn der Projektstapel türmt sich hoch und mein Gehirn ist wie Kaugummi, was aber auch daran liegen kann, dass meine Kollegen außer bei besonders wichtigen Themen norwegisch mit mir sprechen. Das verständnisvolle Nicken bei totalem Nichtverstehen der Aussage habe ich seit gestern somit perfektioniert.

Ziele für die nächsten Tage: Oper aus der Nähe besichtigen und die Independence of the Seas, die gerade im Hafen liegt.

Erkenntnis das Tages: Ich brauche eine Sonnenbrille.

Kommentar [4] | Von: Sigrid - 23 April 2008, 20:52, Abteilung: Marketing

Touri oder Gastarbeiter? :-)


8 Wochen Vorplanen, Vorfreuen, Vorzittern – und morgen geht es also los. Zum Glück hatten wir das schöne Mädels-Wochenende in Kopenhagen, da bin ich schon ein bisschen im Skandinavienfieber. Inspiriert von Hape habe ich mir vorgenommen, Tagebuch zu schreiben. Denn 6 Monate im Ausland arbeiten, das gab’s bei mir noch nie.

Momentan fällt es mir doch ein bisschen schwer, die 3 Welten “Touri”, “Gastarbeiter” und “neue Bürgerin Oslos” unter einen Hut zu bekommen. Aber ein Bild von den Norwegern, die an verschiedenen Stellen als hilfsbereit / unfreundlich, innovativ / arbeitsscheu, weltoffen / fremdenkritisch beschrieben werden, möchte ich mir schon selbst machen.

Was liegt da vor mir? 6 Monate Regenwetter? 6 Monate Cappuccino für sieben Euro? Nun, bald gibt’s mehr zu berichten. Die Segel sind gesetzt. Und ich hab ihn, den Rückenwind.

Kommentar [4] | Von: Sigrid - 21 April 2008, 19:49, Abteilung: Marketing

Pop aus Dänemark

Nach unserem schönen Mädelswochenende inkl. Hotelbesitzer, Salsa-Lehrer und Pop-Sänger will ich doch wenigstens letzteren hier vorstellen. Noch spielen sie Anders’ Songs nur im dänischen Radio, aber wer weiß, falls der internationale Durchbruch kommt, habt Ihr’s hier zuerst gelesen und gehört. :-)


Kommentar [7] | Von: Sigrid - 21 April 2008, 18:28, Abteilung: Marketing

Es geht wieder los ! Fuuussiiii !

Jetzt ist es grad mal knapp zwei Jahre her, dass die Welt zu Gast bei Freunden war, und schon steht das nächste Event vor der Tür.
Die BILD läutet ab heute den ” UEFA EURO 2008 ” Hype ein. Mit Panini Album und dem großen Sticker Tausch kann es wieder los gehen.

Das wollte ich zum Anlass nehmen, um mal eine kleine Umfrage zu starten, welcher EM Song denn dieses Mal die Herzen der Leserschaft erobert. Hier sind sie:

1) Der offizielle EM Song von Shaggy – Feel the Rush

2) Christina (genannt Barbara) Stürmer vertritt Österreich mit dem Titel Fieber

3) Die Schweiz wartet mit einen Ur-heimischen Song auf. Baschi singt Bring en hei

4) Den schweizer Song gibt es auch auf Hochdeutsch; diesmal von Pocher & Mario Lang – da heißt er Bringt ihn heim

5) Dazu gibts noch den offiziellen DFB Song von Revolverheld – Helden 2008

Das soll’s vorerst gewesen sein, für weitere Vorschläge sind wir natürlich offen! ! !

Kommentar [4] | Von: Johannes - 20 April 2008, 09:27, Abteilung: Law

München geht zu Fuß

Es gibt verschiedene Möglichkeiten des Nachts vom Münchner Hauptbahnhof in die Maillingerstrasse zu kommen. Eigentlich hatte ich auch eher an die U1 gedacht und war von der MVV Fahrtauskunft doch überrascht. Da wird tatsächlich eine Option für CO2-Bewusste angegeben, dankenswerterweise ohne Fahrpreis, aber mit genauer Angabe der Abfahrtszeit.

“Tut mir leid, mein Fußweg geht um 0:52 Uhr. Das ist der letzte und den muss ich noch erwischen!”

Kommentar [3] | Von: Christian - 8 April 2008, 23:03, Abteilung: Finance

Witzig.

Wenn auch zutiefst verspätet.

Und noch ein Nachschlag. Wie geil.

Kommentar | Von: Sigrid - 7 April 2008, 21:24, Abteilung: Marketing

SpdT IV


Weitere Ideen für Katrin’s schöne Kategorie, heute zu Ehren den 31. Donaldisten-Kongresses in Bielefeld:


Kommentare in Meetings und im Büro nur noch in Comic-Sprache: “Watzk!”, wenn Papier schnell aus dem Drucker genommen wird, “Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch!” am Ende von Meetings, “Zwuuuschsch!” beim Absenden einer E-mail, “Zoooooom!” beim Flitzen über den Gang. Und natürlich “Dangerououous!”, wenn der Chef ins Büro kommt.

Kommentar [3] | Von: Sigrid - 6 April 2008, 16:05, Abteilung: Marketing

war nix...

Vor einigen Tagen wurde Terminal 5 in Heathrow eröffnet. Mit Queen und allem drum und dran ist British Airways in das neue Gebäude umgezogen. Kurz darauf verschickte British Airways diese mail an seine (wie heisst das denn bei denen?) Miles and More Executive Club Teilnehmer. Nein, ich bin nicht im BA-High Miles Club, falls sich das jetzt irgendjemand fragen sollte.

Vor fünfeinhalb Jahren fingen wir an, eine Vision zu verwirklichen. Seit heute ist diese Vision Realität. Die Türen sind offen, das Warten hat ein Ende: Willkommen im Terminal 5.

Wir haben im Terminal 5 alles so geplant und konstruiert, dass Sie entspannt und stressfrei reisen. Und heute morgen hat sich gezeigt, dass dieses Konzept bestens funktioniert.

Auf Ihrem nächsten Flug nach oder über London werden Sie selbst erfahren, wie im Terminal 5 alles aufeinander angestimmt ist und nahtlos ineinandergreift. Vom Ankunftsgate brauchen Sie nicht weit zu gehen, und selbst beim Umsteigen werden Sie für den Weg durch Flight Connections in der Regel nicht länger als 20* Minuten brauchen.

Ein hochmodernes, leistungsfähiges Gepäcksystem, ein Shoppingangebot fast wie im Londoner West End und eine verlockende Auswahl an hervorragenden Restaurants, Bars und Cafés. Wir haben an alles gedacht, damit Sie Ihre Zeit in Terminal 5 auf angenehme und kurzweilige Art nutzen können.

Damit im Terminal 5 alles reibungslos läuft und es keine Verspätungen gibt, müssen Sie die Ticket- und Sicherheitskontrollen spätestens 35 Minuten vor dem Abflug hinter sich gebracht haben und zum Einsteigen bereit sein. Wer später kommt, kann für den Flug nicht mehr akzeptiert werden. Das gilt auch für die Pass- und Visakontrolle, wenn Sie nur mit Handgepäck reisen. Nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit für weitere wichtige Informationen, die Ihnen unten auf Mausklick zur Verfügung stehen – damit Sie Ihren Aufenthalt im Terminal 5 in aller Ruhe genießen können.

Bitte beachten Sie, dass nicht alle British Airways Flüge ins Terminal 5 wechseln und dass der Umzug in mehreren Phasen stattfindet. Alle Details auf einen Blick finden Sie, wenn Sie den folgenden Button anklicken.

Ging ein wenig schief wenn ihr mich fragt. Nicht genug, dass dort nichts mehr funktioniert. Man hat auch noch einen lobhudelnden PR-Klassiker an seine Stammkundschaft rausgelassen. Wenigsten steht mittlerweile etwas anderes auf ihrer Seite.

Nachtrag: wie witzig, dass in der Grafik tatsächlich “das Warten hat ein Ende” steht!

Kommentar | Von: Christian - 3 April 2008, 23:46, Abteilung: Finance

Zwischen Heimweh und Fernsucht

(Danke an Jojo für den lieben CD-Tipp.) Bald geht’s los in den hohen Norden und da sollte die Vorberichterstattung doch langsam beginnen! Koffer Packen ist vielleicht noch nicht angesagt, aber langsam werde ich doch ein bisschen aufgeregt. Besonders nett ist in der Vorbereitungsphase übrigens mein Sprachkurs, den mein Lehrer (selbst Norweger) gerne auch mal mit kleinen “interkulturellen Lektionen” spickt. Was da bei den Norwegern wohl auf mich zukommt? Nähreres siehe unten!

Die 7 Gründe, an denen Du erkennst, dass Du zu lange in Norwegen warst…


Kommentar [1] | Von: Sigrid - 2 April 2008, 19:31, Abteilung: Marketing

Best of 1. April

Wie fast jedes Jahr wurde an der bekannten Fakultät in Süden des Landes, auch in diesem Jahr ein kleiner Aprilscherz lanciert. Und wie bei den Tatortkomparsen, dem WLAN und den BMW Open war auch diesmal die Nachfrage riesig. Die Besten Begründungen, warum man gerade ihm oder ihr die Karten zukommen lassen sollte finden sich nun hier:

Der verhinderte Profi
Ich war die letzten zwei Jahre selbst Profi beim FC Ingolstadt in der Regionalliga, habe den Durchbruch in dieser Zeit allerdings nicht geschafft, so dass meine Zeit als hauptberuflicher Profi nun vorbei ist und mich nun dem Studium widmen muss.

Der österreichische Schwiegervater in spe
Wer als stadtnah aufgewachsener Deutscher eine Österreicherin vom Land glücklich machen will, muss den zukünftigen Schwiegervater auf seiner Seite haben. Und eben der hat mich letztes Wochenende gefragt, ob ich nicht zwei Karten für das historische Aufeinandertreffen der Fußballnationen Deutschland und Österreich organisieren könnte. Wir sollten dann als die beiden Männer, die der jungen Braut am nächsten stehen, zusammen zu diesem Spiel gehen.

Mister Numerus Clausus
Diese Karten sind eine super Belohnung dafür, dass ich das 1. Semester erfolgreich ( Notenschnitt 1,3 ) abgeschlossen habe und ich dabei nicht meine Freunde, Freundin und Familie vernachlässigt habe

Der quälende Kollege
Ich mache gerade ein Praktikum in Frankfurt und sitze mit einem Österreicher zusammen, der stolz darauf ist, dass er OptionsTickets für ein Halbfinalspiel mit Österreichischer Beteiligung hat. So kann ich wenigstens live mit ansehen wie bei einem Sieg von uns seine Tickets ihre Gültigkeit verlieren und sein Traum vom Halbfinale ausgeträumt sein wird. ;o)

Miss Oranje
Zwei Karten für das Spiel Deutschland gegen Österreich in Wien habe ich verdient, denn trotz meiner niederländischen Staatsangehörigkeit glüht mein Herz für unsere deutschen Jungs. Im Sinne der nachbarschaftlichen Völkerverständigung muss das doch belohnt werden!

Herr Tutor
Weil ich beim WM-Spiel Deutschland – Österreich meine geliebten Schlecker-Skripte zu Hause lasse und im Stadion aus meiner Flagge viele werden und aus meiner Stimme ein ganzer Chor. – Wir sind Deutschland und werden 2008 erneut ein Sommermärchen durchleben!

Der Barde
...ich im Gegensatz zu Sarah Connor den Text der Nationalhymne wiedergeben kann – ohne Fehler.

Der Mutige
Meine Begründung ist ziemlich einfach: Ich bin Österreicher und vor 21 Jahren nach Deutschland gekommen.

Der Trinkfeste
Ich habe die Karten verdient, weil ich einer der trinkfestesten WFI’ler bin und den Maßkrug unter 10 Sekunden leere.

Die Romantikerin
Ich bin seit nun mehr als fünf Jahren eine gepeingte Freundin, die auf jedes Fußballspiel ihres Freundes mitgeschleppt wird und begeistert daneben sitzen muss und so tun als ob es sie interessiert. Nun bin ich ja, trotz der Schwachstelle ihres Freundes doch recht gern mti diesem Typen zusammen und da wir ja nun im Sommer unser sechsjähriges zu feiern haben, sollt ich ja auch was zum Schenken haben: und der Kerl wird mich vom Fleck Weck heiraten, wenn ich die Karten kriegen würde ;o)

Der Anti-Romantiker
ich brauche die Karten, damit ich einen Grund habe mit meiner Freundin NICHT nach Paris zu fahren wie geplant sondern nach Wien!!!!!!!

Der Stripper
Falls mein Ticketwunsch erfüllt wird, werde ich mir etwas ganz Besonderes für die Party der WFI Summerchallenge überlegen (Strip etc.)

Der Flitzer
Ich will dabei sein,ich muss dabei sein und ich tue alles um dabei zu sein!!!
Soll ich nackend über dem Platz flitzen.Ich würde es tun

Den Herrn M. Schlecker gibt es übrigens wirklich und er ist auch ein bekannter Alumnus unserer Fakultät. Er war lange Jahre sozusagen der Vater der Aprilscherze auf der WFI Seite, hat aber in diesem Jahr nichts von seinem Glück gewusst. Wie der Eintrag in seinem Blog jedoch zeigt, hat er sich sofort seiner Wurzeln besonnen und auch noch seine Kolleginnen und Kollegen in den April geschickt.

Kommentar [4] | Von: customerofhell - 1 April 2008, 17:40, Abteilung: Research

EM Karten für WFI

Ich möchte allen unseren treuen Leserinnen und Lesern diese Möglichkeit nicht vorenthalten. Der treue Spender hat sich auch bereits hier zu Wort gemeldet. Viel Erfolg!

Kommentar [2] | Von: customerofhell - 1 April 2008, 09:26, Abteilung: Research

Konkurrenz zum loyalen Partner !

Da nöle ich doch morgens, mein Danone-Gesundheits-Produkt in der Hand, auf der Couch und ergötze mich am Unterschichten-Fernsehen. Schwupp – Werbepause – und siehe da, ein neuer Spot:

Bin dann mal gleich auf die Webseite gewuppt und wurde vor die wirklich weltumspannende Frage gestellt:

Nordsee oder Mainmetropole ??

(alle anderen Möglichkeiten standen außer Diskussion !!! Irgendwie erinnert mich dieser Prozess, an den Payback-Karten Hype bei Palmers . Aber da wir ja sowieso alles die eigenes SC gebrandeten Sammelkarten haben und der Büstenverpacker keine Punkte mehr vergibt, hat sich das eh erledigt.)

Das Konzept unterscheidet sich übrigens in keinem Punkt von PAYBACK (nach eingehender Prüfung aller Fakten inkl. AGBs hab ich auf jeden Fall nichts feststellen können – hüstel – ). Interessant ist nur, dass einige Online-Shops jetzt zweigleisig fahren. z.B. muss ich mich beim Apple-Store entscheiden, wo ich nun Punkte sammeln will.

Kleine Anmerkung am Rande:
Ich bleibe natürlich dem loyalen Partner treu (wobei ich ein weitere Karte im Geldbeutel auch nicht gerade ideal finde), jedoch ist es schwierig der D-Card zu widerstehen, wenn man in Steinwurf-weite von den Partner-Shops wohnt. Der nächste REAL ist leider so sch… weit weg ! ! !

Kommentar [7] | Von: Johannes - 29 März 2008, 10:02, Abteilung: Law

danke ORF 1

Da komme ich gerade nach Hause und stelle Fest, dass meine Lieblings-Telekommunikations-und-Fernsehanbieterin mittelschwere Netzprobleme hat. Auf solche Aussetzer bereits vorbereitet ist an dieser grauen Box auch ein Antennenkabel angesteckt und es lässt sich auf DVBT umschalten. Siehe da, welche Wohltat: ORF 1.
Es läuft Willkommen Österreich mit Grissemann & Stermann. Danke, Danke, Danke! Die beiden rangieren sehr weit oben in meiner Favoritenliste. Auf der Seite gibts die alten Folgen zum nacharbeiten.
Und direkt im Anschluss (also jetzt) läuft “The Office”.
Schönen Abend nach Österreich.

Kommentar [3] | Von: Christian - 27 März 2008, 23:45, Abteilung: Finance

Bielefelder Bote

Klar, dass es auch bei uns schneit. Damit muss die Sommerjacke, die voller Vorfreude bereits an die Garderobe gehängt wurde eben wieder im Schrank verstaut werden.
Wo sind meine Moonboots?

Schnee am Dienstag

Kommentar [4] | Von: Christian - 25 März 2008, 07:35, Abteilung: Finance

Kalle Mops wünscht frohe Ostern

Viel Spaß beim Frühjahrsputz

Kommentar [2] | Von: Katrin - 20 März 2008, 13:42, Abteilung: Service

Frozen Grand Central Station

Eine wirklich coole Aktion! 207 Improvisationsschauspieler von ImprovEverywhere bleiben mitten in dem riesigen Bahnhof zur gleichen Sekunde stehen und bleiben für 5 Minuten in genau der Position. Aber schaut selbst:

Kommentar [6] | Von: customerofhell - 20 März 2008, 08:37, Abteilung: Research

Wie geht es weiter im Finanzsystem?

Ich habe meine Meinung zum Thema Finanzsysteme und Banken ja schon an der ein oder anderen Stelle kundgetan. Und in gewisser Weise fühle ich mich von der aktuellen Situation schon ein wenig bestätigt.
Wenn schon der ehemalige Chefredakteur des Manager Magazins Sätze schreibt wie: “So schwer es einem liberalen Ökonomen fällt – die Devise kann nur lauten: Entmachtet die Banker!” fühle ich mich doch ein bisschen bestätigt. Was ich wirklich gut finde ist auch die Tatsache, dass selbst die Einführungsveranstaltung bei Prof. Wilkens ausreicht um die grundlegenden Probleme gut nachzuvollziehen, die Kaden in seinem Beitrag auch erwähnt: “Was einem den Glauben an die Zunft der Banker raubt, ist der Umstand, dass die Gentlemen nonchalant alle Grundregeln des Bankgeschäfts außer Kraft gesetzt haben. Beispielsweise den Lehrsatz, dass hohe Renditen nur mit hohem Risiko zu erzielen sind.”
Was mir aber wirklich Angst macht, ist die Tatsache, dass sich nicht nur die Amateure von den Landesbanken verzockt haben, sondern eben auch die Profis (ich hätte mir nie vorstellen können, dass mal darüber spekuliert wird, dass die Lehman Brothers pleite gehen könnten, auch wenn sie heute zum Glück gute Zahlen vorlegen konnten). Und am meisten kotzt es mich an, wenn jetzt sogar der Sepp nach dem Staat ruft

Kommentar [5] | Von: customerofhell - 18 März 2008, 13:44, Abteilung: Research

Nicht schlecht.

Quelle: www.marketing-blog.biz

Kommentar [4] | Von: Sigrid - 17 März 2008, 21:06, Abteilung: Marketing


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