Und der goldene Sandsack geht an: Nahr GmbH

Ein besonders schönes Beispiel für die Service-Wüste Ingolstadt durfte ich gerade erleben. Ich wollte bei der Firma Nahr in der Schillerstraße 61 ein Namensschild gravieren lassen. Auf die Frage, ob ich das Schild heute vorbeibrigen könnte, damit es dann graviert wird, kam ein mir nicht in allen Details verständlicher bayerischer und nicht gerade freundlich klingender Redeschwall aus dem Hörer entgegen, der damit endete, dass ich aber heute “um halb neun, gegen mittag” vorbeikommen könnte (so habe ich es zumindest verstanden). Zu dem Zeitpunkt war es allerdings schon 9:15 Uhr, so dass ich der Meinung war, dass ich also nun freundlicherweise vorbeikommen und der Firma mein Geld bringen dürfte. Als ich dies nochmal freundlich nachfragte, wurde der Hörer kommentarlos an eine nahezu einwandfrei hochdeutsch sprechende Dame weitergereicht, die auf mein erneutes Vortragen meines Anliegens wirsch antwortete, dass sie vor Ostern ohnehin gar nichts mehr gravieren werden. Na gut, dann eben nicht.

Eindeutig: Der goldene Sandsack für die schlimmste Service-Wüste in Ingolstadt geht an die Firma Nahr!

| Von: Sebastian - 3 April 2007, 11:40, Abteilung: Consulting

  1. Ich würde nicht gleich bei der ersten Glegenheit den Superlativ “schlimmste” verwenden. Wer weiss was da noch kommt…

    Wie heisst ihr denn jetzt? ;)


    — Christian    3 April 2007, 11:48    #
  2. Also wenn du gerne ein Holzschild haben möchtest, dann kann ich dir das auch gegen eine kleine Aufwandsentschädigung gravieren – und zwar noch vor Ostern ;o)


    McDani    3 April 2007, 16:46    #
  3. Danke für das Angebot. Unser Mieter verlangt leider Messing….


    Sebastian    6 April 2007, 19:52    #

 


< ... Die Frage am Freitag     Da geht man einmal in München shoppen... ... >