Auch Computer haben Gefühle
Manch einer hat eine innige Beziehung zu seinem Rechner und nennt ihn Penny. Andere widerum versuchen ihre Computer nicht mit zu vielen Anwendungen auf einmal zu verärgern. Auf derart hausgemachte Therapiemethoden kann künftig (zumindest für tragbare Rechner) verzichtet werden, denn die Bibliothek der KU bietet eine Laptop-Sprechstunde an.
Dort wird sich dann professionell um die Gefühle der Prozessoren und das Zusammenleben von Motherboard und Grafikkarte gekümmert. Vielleicht sollte ich meinen Laptop auch mal dorthin schicken. Dann kann er sich all seinen Frust vom Arbeitsspeicher laden.


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Von:
Aber natürlich nur in Eichstätt! Also, mein Laptop würde sich dadurch sicherlich benachteiligt, ausgeschlossen und alleine gelassen fühlen. Anschließend würde er in ein tiefes, schwarzes, einsames Loch fallen…
— Katrin 4 Juli 2007, 14:52 #
Klar nur in Eichstätt. Denn nur dort gibts eine Menge Psychologen für diese Herausforderung. Wodurch würde sich dein Laptop ausgeschlossen fühlen? Öffne dich uns, wir machen eine Laptop-Gruppentherapie!
“Hello, I’m a Mac.”
“And I’m a PC.”
— Christian 4 Juli 2007, 15:05 #
Naja: Warum gibt es keine eigene Anlaufstelle für die Ingolstädter BWLer Laptops? Weil wir uns einen neuen kaufen, wenn an dem alten was nicht mehr funktioniert? Weil unsere Macs keine selbstgehäkelten Hüllen tragen, sie nicht mit Bio-Strom gefüttert werden und und weil auf Ihre Deckeln kein “gegen Studiengebühren”-Aufkleber leuchtet? Da sagt mein Laptop: das ist doch nicht fair! Das ist Diskriminierung! Wir brauchen einen Gleichstellungsbeauftragten für die Laptopgemeinschaft!
— Katrin 4 Juli 2007, 17:15 #
Wie regeln das denn aufstrebende und innovative Arbeitgeber mit ihrer IBM Thinkpad-Farm?
— Christian 4 Juli 2007, 17:19 #
Gute Frage… Monokulturen waren ja noch nie gut für die Psyche…
— Gunther 5 Juli 2007, 12:43 #
aus dem Grund hab ich Stereokopfhörer…
— Christian 5 Juli 2007, 19:39 #