Genossen in der Krise

Unsere Wirtschaftsexperten propagieren es ja schon länger: Keiner bleibt verschont. Noch nicht mal die gute Volks- und Raiffeisenbank (vielleicht im “international headquarter” bei Josef, aber nicht in der Münchner Dependance “Münchner Bank”). Da schaut man sich nach alternativen Umsatzquellen um. Klar, warum nicht ein paar Tiefgaragenplätze vermieten. In München sind die bekanntlich rar und teuer. Und außerdem wurden hier gerade Parkscheinautomaten aufgestellt. Es würde mich nicht wundern, wenn das zum rentabelsten Geschäftsfeld wird.

Münchner Bank

Gesehen heute früh auf dem Weg ins Büro

| Von: Christian - 9 Dezember 2008, 09:12, Abteilung: Finance

 


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