Shoppen - like it should be !
Für die arbeitende Bevöl( c )kerung ist es nichts außergewöhnliches, den Samstag als einzigen wahren Shopping-Tag zu haben. Dicht gedrängt mit anderen Wütigen, hangelt man sich von Laden zu Laden, muss sich das Geschrei (nur zu verständliches Unbehagen- bei betrachteter Lage) von mitgezerrten Kindern anhören und ist der – schon lang und breit diskutierten – Service-Unkultur im Staate überdrüssig.
Anders gestern!
Grundsituation:
Freundin will Klamotten schauen gehen. Man(n) kennt das.
“Schauen wir mal hier rein ..? Ach, guck’ mal da ..! Mhm, .. doch nicht. Nur noch mal ganz kurz dort! (blink, blink)”
Resumee:
ENTWEDER nix gefunden, Wochenende ist zum Scheitern verurteilt. Stimmung – tiefpunkt. ODER zuviel gekauft, schlechtes Gewissen, grummel …

Alternative des gemeinsamen Shoppens:
Bei uns ist das nämlich anders. Die Grundsituation ist zwar die gleiche, jedoch geht ein gemeinsamer Shopping-Samstags nahezu immer positiv dahin (Für IHN!). Aus dem eigentlich beabsichtigten Mädchen-Einkaufen wird ein Feldzug in Sachen Jojo-kauft-ein-und-Pretty-Women-wird-blass-vor-Neid, denn plötzlich scharen die Verkäuferinnen um Ihn (nicht um Sie – warum auch immer – grrrrr) und er beginnt begnadet zu zu schlagen.

Ganz besonders genial, wenn man sich in einem stylischen Laden (mitten in Bielefeld, und nicht in Hamburg – Oha !) wiederfindet, indem SIE genüßlich in der Lounge sitzen kann und bei einem Cappuccino die BRAND 1 (wahlweise Park Avenue) studieren kann, damit ER sich ausgiebig von Blondie, La Brunette und Femme Fatale Noir beraten lassen kann.
Leider muss ER immer noch die Taschen selber nach Hause tragen. Aber das wäre auch zuviel des Guten : )


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Von:
Gibt’s keine rassige Rothaarige?
— Katrin 18 Februar 2008, 09:29 #
die gab’s wirklich nicht. komisch. vielleicht schwer zu bekommen?!
— Jojo 18 Februar 2008, 10:04 #
Jojo, wir müssen dringend zusammen einkaufen gehen!
— customerofhell 24 Februar 2008, 10:13 #