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Das find ich so cool an Olso…
Akershus Festningen, aufgenommen am letzten Samtag
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Von: Sigrid - 7 Mai 2008, 19:21, Abteilung: Marketing
Blog-Praktikant Dino startet seine Karriere bei Winston, Text & Marker.
Nutze auch du deine Chance!
Das find ich so cool an Olso…
Akershus Festningen, aufgenommen am letzten Samtag
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Von: Sigrid - 7 Mai 2008, 19:21, Abteilung: Marketing
Bei den hiesigen und aus WTM-Land berichteten Temparaturen ist es allerhöchste Zeit, die GRILLSAISON zu eröffnen.
Der Akt der Grillens selbst ist ja immer noch eine Art Männer-Domaine, genauso wie die Begeisterung für Equipment, aber…
...hat jemand schon einmal so ein geiles Grillset gesehen?
Wobei der eine oder andere “BWLer” vielleicht dieses Exemplar bevorzugen wird… :-)
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Von: Sigrid - 6 Mai 2008, 18:34, Abteilung: Marketing
Eine knappe Woche Norwegen liegt hinter mir, und eines ist schonmal klar: Die ganzen Vorurteile und Besonderheiten, die mir über die Norweger erzählt wurden, die stimmen alle! Unglaublich! Mit Pfannkuchen umwickelte Wiener Würstchen: Ja, gibt es! Exzessiver Kautabak-Verbrauch (ich dachte, sowas wär vor 100 Jahren ausgestorben): Ja, gibt es!
Da komme ich nun nicht gerade aus einem exotisch weit entfernten Land, und trotzdem falle ich in unserem (zugegebener Maßen kleinen) Büro auf wie ein bunter Hund: Punkt 1: Schuhe. Niemand in Norwegen scheint Absatzschuhe zu tragen. Klack klack klack bald bin ich das Parkett im Büro durch. Schickt mir Sneakers!!! Punkt 2: Klamotten allgemein: Außer in meinen Jeans fühle ich mich total overdressed. Nein. Ich bin ohne sie total overdressed. Punkt 3: Arbeitszeiten. Wenn ich um Viertel nach 4 noch im Büro sitze, werde ich aufgezogen, dass es in einer Firma von 5 Leuten keine Aufstiegschancen für mich gebe. Überstunden lohnten sich also nicht.
Das finde ich als solches einen Super-Plan (Rückkehr nach Deutschland wird die Hölle, ich werde mich total überfordert und ausgebeutet fühlen), aber wenn ich um 8 komme, von Viertel nach 8 bis Viertel vor 9 allgemeine Kaffee-Pause ist, und von halb 12 bis 12 “Lunsj” (denn “Middag” isst man um 5 – natürlich zuhause – ), wann soll ich dann bitte diese blöde Markteinführung hinbekommen? Nun, wie dem auch sei, Überstunden gelten für meinen neuen Chef als ineffektive Arbeitsweise, und wenn schönes Wetter ist, soll ich gerne um 12 gehen und dann abends zuhause weiter arbeiten, wenn ich möchte.
Tja, wir haben ja schon in Kopenhagen über die Kinderwagendichte gesprochen. Langsam wird mir da so einiges klar. Lebensqualität buchstabiert man skandinavisch. Passend dazu ein paar Bilder vom Hafen, aufgenommen am letzten Freitag.
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Von: Sigrid - 28 April 2008, 18:25, Abteilung: Marketing
Am 17. Mai feiern die Norweger mit ihrem Nationalfeiertag ihre Verfassung aus dem Jahre 1814. Das Ganze ist ein großes Volksfest mit wehenden Fahnen, Musik, Volkstrachten, Umzügen und Reden. Vor allem ist es ein Tag der Kinder, an dem es fast keine Begrenzung gibt von warmen Würstchen, Limonade und Eis. Die Königsfamilie grüßt die Kinderumzüge traditionell vom Balkon aus, ein großer Tag eben für das ganze Land … der schon jetzt seine Schatten voraus wirft: Heiße Debatten gibt es, da viele zugezogene Bürger sich wünschen, im bekannter Maßen liberalen Norwegen neben der norwegischen Flagge (ein richtiggehendes Freihetssymbol) auch ihre eigene Flagge schwenken zu dürfen, ein bisschen Patriotismus für alle eben. Diese Idee stößt aber nicht überall auf Gegenliebe, immerhin sei es ja Norwegens Nationalfeiertag, und andere Flaggen gehörten da die geschwenkt, sondern im Zweifelsfall verboten. Jetzt hat der Bürgermeister Oslos ein Machtwort gesprochen: Norwegische Flaggen erwünscht, andere jedoch nicht verboten.
Was meint Ihr? Haben die Norweger ein Recht auf das rein blau-weiß-rote Flaggenmeer?
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Von: Sigrid - 27 April 2008, 20:46, Abteilung: Marketing
Was für ein erster Tag! Aufgewacht bei strahlendem Sonnenschein, und dann den Bus genommen ins Büro, das ein bisschen runter den Oslo Fjord liegt. Kaum aus der Stadt raus schlägt die Norwegen voller Kraft mit seinem Hochglanzpostkarten-Image entgegen: kleine Inseln im Fjord mit roten Holzhäuschen und weißen Segelboten. Das ist mal ein Weg zur Arbeit. Da kann man sich kaum auf Marietta und Claus konzentrieren!
Ein Hoch auf unsere liebe Team-Assistentin, die meine Wohnung ausgesucht hat. Mein Stadtteil Grünerlokka gilt als “hip”, aber auf alle Fälle ist er zentral gelegen und grün. So konnten wir 3 Büro-Mädels (also 3/5 des Teams) gestern abend draußen in einem Café sehr nett zu Abend essen. Bislang habe ich noch keine norwegische Wolke kennengelernt! Es ist nicht weit zu Geschäften und kleinen Cafés, und man kann in die Innenstadt laufen, wenn man möchte.
Und es stimmt, die Norweger arbeiten tatsächlich nur bis 16:00/17:00 Uhr. Total genial! (= Ihr solltet alle sofort hierher ziehen) Wie ich aber in 2/3 der Zeit die volle Arbeit schaffen soll, ist mir noch nicht so ganz klar. Denn der Projektstapel türmt sich hoch und mein Gehirn ist wie Kaugummi, was aber auch daran liegen kann, dass meine Kollegen außer bei besonders wichtigen Themen norwegisch mit mir sprechen. Das verständnisvolle Nicken bei totalem Nichtverstehen der Aussage habe ich seit gestern somit perfektioniert.
Ziele für die nächsten Tage: Oper aus der Nähe besichtigen und die Independence of the Seas, die gerade im Hafen liegt.
Erkenntnis das Tages: Ich brauche eine Sonnenbrille.
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Von: Sigrid - 23 April 2008, 20:52, Abteilung: Marketing
8 Wochen Vorplanen, Vorfreuen, Vorzittern – und morgen geht es also los. Zum Glück hatten wir das schöne Mädels-Wochenende in Kopenhagen, da bin ich schon ein bisschen im Skandinavienfieber. Inspiriert von Hape habe ich mir vorgenommen, Tagebuch zu schreiben. Denn 6 Monate im Ausland arbeiten, das gab’s bei mir noch nie.
Momentan fällt es mir doch ein bisschen schwer, die 3 Welten “Touri”, “Gastarbeiter” und “neue Bürgerin Oslos” unter einen Hut zu bekommen. Aber ein Bild von den Norwegern, die an verschiedenen Stellen als hilfsbereit / unfreundlich, innovativ / arbeitsscheu, weltoffen / fremdenkritisch beschrieben werden, möchte ich mir schon selbst machen.
Was liegt da vor mir? 6 Monate Regenwetter? 6 Monate Cappuccino für sieben Euro? Nun, bald gibt’s mehr zu berichten. Die Segel sind gesetzt. Und ich hab ihn, den Rückenwind.
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Von: Sigrid - 21 April 2008, 19:49, Abteilung: Marketing
Nach unserem schönen Mädelswochenende inkl. Hotelbesitzer, Salsa-Lehrer und Pop-Sänger will ich doch wenigstens letzteren hier vorstellen. Noch spielen sie Anders’ Songs nur im dänischen Radio, aber wer weiß, falls der internationale Durchbruch kommt, habt Ihr’s hier zuerst gelesen und gehört. :-)
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Von: Sigrid - 21 April 2008, 18:28, Abteilung: Marketing
Und noch ein Nachschlag. Wie geil.
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Von: Sigrid - 7 April 2008, 21:24, Abteilung: Marketing

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Weitere Ideen für Katrin’s schöne Kategorie, heute zu Ehren den 31. Donaldisten-Kongresses in Bielefeld:
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Kommentare in Meetings und im Büro nur noch in Comic-Sprache: “Watzk!”, wenn Papier schnell aus dem Drucker genommen wird, “Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch!” am Ende von Meetings, “Zwuuuschsch!” beim Absenden einer E-mail, “Zoooooom!” beim Flitzen über den Gang. Und natürlich “Dangerououous!”, wenn der Chef ins Büro kommt.
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Von: Sigrid - 6 April 2008, 16:05, Abteilung: Marketing
(Danke an Jojo für den lieben CD-Tipp.) Bald geht’s los in den hohen Norden und da sollte die Vorberichterstattung doch langsam beginnen! Koffer Packen ist vielleicht noch nicht angesagt, aber langsam werde ich doch ein bisschen aufgeregt. Besonders nett ist in der Vorbereitungsphase übrigens mein Sprachkurs, den mein Lehrer (selbst Norweger) gerne auch mal mit kleinen “interkulturellen Lektionen” spickt. Was da bei den Norwegern wohl auf mich zukommt? Nähreres siehe unten!
Die 7 Gründe, an denen Du erkennst, dass Du zu lange in Norwegen warst…
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Von: Sigrid - 2 April 2008, 19:31, Abteilung: Marketing

Quelle: www.marketing-blog.biz
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Von: Sigrid - 17 März 2008, 21:06, Abteilung: Marketing

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Von: Sigrid - 16 März 2008, 20:57, Abteilung: Marketing

:-) Nee, das vielleicht nicht, aber eine coole Aktion! Auf die Beiträge bin ich schon sehr gespannt! Rio, Kapstadt, Tokio, alles schön und gut, aber viele Städte in Deutschland sind wunderbar… Mehr Stadt-Marketing! Nachberichterstattung folgt.
Kommentar [2] |
Von: Sigrid - 6 März 2008, 19:05, Abteilung: Marketing
... sollte man vielleicht einfach mit Humor nehmen. Deshalb dieser Tipp: Wenn die Bahn mal wieder still steht und man seinem Anschlusszug auf dem Gegengleis nachwinken kann, hilft es vielleicht, dass einen immerhin der Vordersitz nett anlächelt:

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Von: Sigrid - 4 März 2008, 19:32, Abteilung: Marketing
Folgender Presseschnipsel:

Na so was! Als Head of Audience hätte ich im Zweifelsfall nur Robbie Williams oder Harald Schmidt bezeichnet. :-)
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Von: Sigrid - 19 Februar 2008, 21:29, Abteilung: Marketing
Service-technisch steht 2008 unter Tommy Jauds Stern: Ich kann echt gar nicht so viel saufen, wie ich kotzen möchte!
10% meiner Lebenszeit verschwende ich darauf, mein Konto mit Argus-Augen zu bewachen, wer sich mal wieder ungerechtfertigt bei mir bedient: – Verkehrbetriebe Bielefeld vergessen Job-Discount “Sorry, haben wir vergessen, verrechnen wir im nächsten Monat.” – Vodafone zieht 30 € für unbestellte Leistungen ab “Entschuldigung, das ist eine Probe-Leistung, da hat unser Kundenservice Sie wohl nicht am Telefon erwischt und ” – ja, und was bitte?? – “die Leistung schonmal abgebucht. Kein Problem, verrechnen wir im nächsten Monat.” – Alice berechnet sicherheitshalber mal 3 Monate im Voraus – ungewünscht – naja, der blöde Kunde könnte ja auch plötzlich insolvent gehen, ne? Die Alice-Antwort lässt übrgens tief blicken:

Also, wenn Ihr mal ein bisschen knapp seid, bei meinem Konto darf man sich anscheinend frei bedienen, Ihr könnt’s ja im nächsten Monat verrechnen…
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Von: Sigrid - 17 Februar 2008, 14:52, Abteilung: Marketing
Nach zwei erlebnisreichen Tagen in der Frische-Produktion und den ganzen Tag unterwegs im weißen Kittel und mit Haarnetz (geniale Tarnung überm Hosenanzug, um sich immerhin nicht sofort als unwissendes Marketingschneckchen zu outen) wieder zuhause und nun endlich ein paar (Touri-)Bilder vom Wochenende aus der verschworenen Stadt! Besonders bei schönem Wetter sieht doch alles sehr nett aus: Sparrenburg (nördlichste Burg Deutschlands angeblich) und alter Marktplatz. Soviel also mein Beitrag zum Stadt-Marketing… :-)
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Von: Sigrid - 13 Februar 2008, 16:00, Abteilung: Marketing

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Von: Sigrid - 12 Februar 2008, 21:46, Abteilung: Marketing
Sowas macht doch am faulen Samstag vormittag richtig Spaß!
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Von: Sigrid - 9 Februar 2008, 12:19, Abteilung: Marketing

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Von: Sigrid - 7 Februar 2008, 20:26, Abteilung: Marketing

Glaubt mir jemand, dass ich für den Montag-Morgen-Zug um 5:59 h ab Hamburg eine Reservierung brauche?
Kommentar [6] |
Von: Sigrid - 5 Februar 2008, 21:53, Abteilung: Marketing

Toll waren sie, die Jungs!
Und jetzt gleich weiter von Lillehammer nach Hessen.
Was für ein Sonntag!
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Von: Sigrid - 27 Januar 2008, 18:21, Abteilung: Marketing
Am bedenklichsten sind ja diese Menschen, die sich zu schnell von allem begeistern lassen:
Nachdem ich gestern in zwei Supermärkten anstatt Abendessen einzukaufen das Crème fraîche-Regal aufgeräumt habe, backe ich heute einen Kuchen.
Schlimme Zeiten liegen vor uns… :-)
Kommentar [4] |
Von: Sigrid - 26 Januar 2008, 13:26, Abteilung: Marketing
w&v hat (noch 2007) eine Auswahl für ihren erotic ad contest vorgestellt.
Da ich die Ergebnisse eher enttäuschend finde, wollte ich doch gerne mal Eure (Expterten-)Meinung einholen!
Haut-verliebtes Anschauungsmaterial (also die ganze Liste) gibt’s hier.
Ich presche schonmal mit meinem Favoriten vor: Gut aussehen in einem solchen Teil, das schafft nur ER:

Der eine oder andere würde wahrscheinlich lieber dies als erotic ad wählen… :-)

Kommentar [1] |
Von: Sigrid - 16 Januar 2008, 22:28, Abteilung: Marketing
Das Umziehen ist vielleicht das Schlimmste. Aber mit dem Umzug ist es noch nicht getan: Neue Stadt = neues Lebensumfeld aufbauen. Lieblingsbars entdecken, Zahnarzt finden, U-Bahn-Karte haben, all diese Dinge, um sich ein bisschen verwurzelt zu fühlen.
Macht – wie wir alle wissen – auch total Spaß, denn man kann sich selbst ein bisschen neu erfinden. Gestern war ich auf einer Geburtstagsparty, und Dank Männerüberschuss kamen wir auch gleich auf das Thema Fußballbundesliga. Stellt sich mir die Frage: Ändert man seinen Verein mit dem Aufkleber auf dem Personalausweis?
Ich glaube, der Ur-Frankfurter lässt seine Eintracht nicht los, denn auch wenn ich mich nie in ein Stadion bequemt habe (und neuerdings immer diese Firmen-Namen, AOL, Commerzbank, wer soll sich merken, in welcher Stadt all die Dinger stehen – hier in BI übrigens die taaataaaa Schüco-Arena, man möchte meinen, das erklärt eeeeiiiniges), ich fiebere doch immer – wenn auch nur marginal im Rahmen der Sportnachrichten im Radio – mit.
Weder die Bayern, noch der HSV, noch Brondby und schon gar nicht die Franzosen haben mich da überzeugt.
Ob diese nette Postkarte, gefunden im Miner’s Coffee Shop (so heißt der Balzac auf westfälisch), da was ändern kann? :-) Naja, ich fand’s nett, und frage: Seid Ihr standhaft?
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Von: Sigrid - 9 Januar 2008, 21:43, Abteilung: Marketing