Gegen den Kreatvitätsengpass
Oft höre ich Sätze wie “Ich bin ja eher so der kreative Typ, deshalb will ich in die Werbung… oder ins Marketing!” Totaler Unsinn, meiner Ansicht nach. Kreativität ist doch nicht von der Werbebranche gepachtet. Es geht vielmehr darum, wie man sein tägliches (berufliches und privates) Leben organisiert, täglich neue Blickwinkel zulässt, sich nicht ins gemütliche “war doch schon immer so” kuschelt. Deshalb finde ich Kreativität auch ganz schön unbequem, weil man immer wieder von vorne anfangen muss. Da braucht man manchmal einen “externen Schubs”. Das weiß auch die Verlagsindustrie, denn in schlauen Büchern noch schlauerer Kreativitäts-, Marketing- und Innovationsgurus ertrinken wir ja buchstäblich. Aber auch in diesem Dschungel gibt es mal den einen oder anderen Lichtblick. Mich inspiriert zum Beispiel Mark Raison mit seinen Yellow Ideas. Seine besten Tipps, seine kreative Seite nicht im Alltag versanden zu lassen, findet Ihr hier. Wette, da ist für den Kindergärtner bis zum Juristen etwas dabei.
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Von:
Cool, das könnte man fast als “Stöckchen” durchs Internet werden ;-) Ich mach’ sogar einige Sachen schon jetzt (Träumen jeden Tag, Webseiten, Magazin!; )
Aber was ist ein Creative Balance Sheet ?
Hoffentlich ist es nicht das was ich denke, der Jojo mag nämlich überhaupt, seine Finanzen checken (bibber)
— Jojo 5 Oktober 2008, 15:51 #
“Always think 5 to 10 years ahead” – oh ja!!!! Das kann ich! :-)
— Katrin 6 Oktober 2008, 09:13 #
creative balance sheet…? ich glaube das haben einige aus meiner Branche sehr ernst genommen….. :-)
— Josef 6 Oktober 2008, 10:44 #
lol Josef .. das kann sein!
da könnte man ja fast denken die Werber-Branche wäre schuld an dem Finanzdesaster … interessanter und kreativer Gedanke …. :-)
— Jojo 6 Oktober 2008, 11:57 #