Ich habe neulich mal wieder ein Ticket bei der Deutschen Bahn gekauft. Aus verschiedensten Gründen musste ich es per Post schicken lassen (andere Geschichte). Ich wunderte mich ohnehin schon ein paar Tage über das schlechte Service Level der Bahn (Geld war abgebucht, Ticket noch nicht angekommen), als der Brief dann in der Post lag: Mit Sichtfenster und Bahn-Adresse in kleiner Zeile über meiner Adresse, ABER: auf der Rückseite stand in Handschrift eine Privatadresse als Absender. Es sah so aus, als würde die Bahn gebrauchte Umschläge benutzen (Hallo??? Soweit hat uns die Krise schon getrieben, oder wie?).
Aber nein. Die Lösung des Rätels ist eine ganz andere. Seht selbst:
Danke nach Norddeutschland, dass man sich wenigstens auf die Bahn-Mitkunden verlassen kann!!
PS: Die Reservierung, die ich dazugebucht hatte, ist zwar abgerechnet, aber nicht auf meinem Ticket!! Ich werde also mal wieder nicht drum herum kommen, beim CSC anzurufen und die obige Geschichte zu erzählen, sowie meine Reservierung einzufordern!!
gesehen am Münchner Hbf mit lebendem, aber schlafendem, Modell.
Hierzu folgende Fragen in die Runde: – wird der Promojob extra gut oder extra schlecht bezahlt? – gibt es Gefahrenzulage? – ob ein Security auf die Dame aufpasst, während sie schläft?
Wie wir alle wissen, hat ein sehr schlauer jemand auf die Frage “was war Ihr größter Fehler?” (oder ähnlich) mal geantwortet “zu früh auf den Send-Button gedrückt”. Außerdem wissen wir natürlich auch, dass ein anderer schlauer jemand diese Aussage gerne zitiert :-)
Wird unsere neue Lieblings-Community Facebook unsere Fotos demnächst als Testimonials nutzen, weil wir so unglaublich gut aussehen?
Was hält man denn davon???
Also, ich bin ja dem Datenschutz gegenüber sehr liberal eingestellt, aber diese neuen AGBs finde ich schon wirklich krass!
Gestern war’s endlich wieder so weit – GnTM, die 4. Staffel!!
Und natürlich sind die Rollen schon nach dem ersten Massen-Casting in Düsseldorf vergeben.
Unser neuer Liebling ist “Tessa the Devil” oder Teufel Tessa
Ich fürchte, ich muss die Definition von Fremdscham wieder rausholen.
Es scheint die Woche der guten Ratschläge zu sein (liegt das am Jahresstart?). Heute habe ich jedenfalls die 10 ultimativen Tipps für die politische Rede (Reden zur Sache, nicht zur Person) erhalten, die ich Euch nicht vorenthalten will:
1.Der Redner hat den Zuhörer wichtiger zu nehmen als sich selbst, weil der Zuhörer über den Erfolg der Rede entscheidet. (Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.)
2.Der Redebeginn ist das Tor zum Terrain des Pu¬blikums. Seine Stimmung ist zu treffen, dem Anlass gemäß mit einem Lächeln oder ernster Miene, dazu als Gastgeschenk eine gut gewählte kleine Geschichte, die zum Thema führt. Alternativ – bei Wahlrede – ein Seitenhieb auf die Gegner, der Stimmung bringt!
3.Metaphern, Vergleiche, Sprachbilder! (Reden ist Kino im Kopf!)
4.Schwache Argumente raus! („Was gestrichen ist, kann nicht durchfallen.“ Otto Brahm)
5.Gute Argumente werden besser durch die richtige Person.
6.Wer die richtige Person ist, entscheidet das Publikum. Richtig ist, wem es Kompetenz oder Rang zugesteht und Sympathie entgegenbringt.
7.Gute Argumente werden noch besser durch kluges Timing und passenden Ort.
8.Ohne inneres Engagement ist selbst die kompetente Person die falsche. („In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“ Augustinus)
9.Spannung rein! (Von Drehbuchautoren ler¬nen, wie man einen Plot spannend macht!)
10.Der Schluss ist das wichtigste, weil er behalten wird. Er ist der Höhepunkt und pointiert in aller Kürze noch einmal die – während der Rede mehrfach wiederholte oder angedeutete – zentrale Botschaft. („Yes, we can!“ war die starke „message“ von Barack Obama.)
Spezialtipps:
1.Debattenrede:
Ein einziger schmutziger Trick des Gegners genügt, um das saubers¬tes Argumente zu erledigen. Darum: Ohne Kenntnisse in Dialektik keine Debattenrede!
2.Rede vor Massen:
Massen erreicht man nicht über den Verstand, sondern über Gefühle. Massenrhetorik funktioniert ganz anders als „normale“ Rhetorik. Darum: Ohne massenpsycho-logische Kenntnisse keine Rede vor Massen!
Ich weiß wirklich nicht, warum ICH diese Tips von der Deutschen Presseakademie erhalten habe, aber ich will sie natürlich nicht für mich behalten :-)
Auf dass wir alle effizienter werden:
“Hier zwölf kleine Tipps, die Ihren Alltag erleichtern:
1. Erledigen Sie alles, was Sie in 5 Minuten machen können, sofort.
2. Lesen Sie jede E-Mail nur einmal.
3. Geben Sie keine direkte Durchwahlen.
4. Vereinbaren Sie Telefontermine statt realer Meetings.
5. Verplanen Sie nie mehr als 60% Ihrer Zeit.
6. Gehen Sie nie ohne eine schriftliche Agenda zu einem Termin.
7. Lassen Sie alle Termine im Voraus bestätigen.
8. Setzen Sie Termine auf eine halbe Stunde an.
9. Planen Sie für alle Aufgaben ein Zeitlimit.
10. Nutzen Sie Checklisten für wiederkehrende Aufgaben.
11. Lassen Sie keine Aufgaben unnotiert.
12. Gehen Sie immer von einem aufgeräumten Schreibtisch nach Hause.”
Wie bitte?
Die Bahn startet gerade eine neue Offensive gegen Vandalismus in ihren Zügen. “Gut” kann man da denken – werden doch immerhin 50 Mio € jährlich dafür verbraten! Unser Lieblings-Dienstleister DB setzt auf stärkeres soziales Engagement und das Verantwortlungsgefühl der Fahrgäste, in dem er auffordert, beschädigende Aktionen sofort unter einer Rufnummer zu melden. Und zwar unter: 0180 5 234566.
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Ich glaub, es hackt!! Dem aufmerksamen Leser wird es aufgefallen sein: das ist eine kostenpflichtige Nummer: 14 Cent pro Minute. Dahinter steht angeblich die Bundespolizei und seit wann kann man den Freund und Helfer nicht mehr umsonst anrufen?
Nein, danke, wenn die Bahn ihre 50 Mio € ausgleichen will, in dem sie helfenden Kunden in die Tasche greift, dann können sie mal schön auf ihren beschmierten Zügen sitzen bleiben!
Ein bisschen wie in SATC darf man sich schon fühlen, wenn man diese neue Dienstleistung entdeckt hat.
Luxusbabe bietet Abos (Babe für 29, Glamourbabe für 49 oder Luxusbabe für 79 EUR pro Monat ) zum Handtaschenverleih.
Also, Mädels, ab jetzt gibt’s keine Ausrede mehr, wenn Ihr nicht das neuste Speedy Modell von unserem Freund [Fittons Luis] habt.
Die EM ist vorbei – traurig, aber wahr. Meine Blase am Daumen von Fahrrad-Korso ist verheilt. Wir haben die Deutschlandfahnen eben erst von Jutta, Bruno und Christians Fahrrad demontiert und können sie schon wieder rausholen. Denn es sind nur noch 24 Tage bis Olympia. Das Warten bis zum Startschuß der Spiele wird uns von zwei alten Bekannten – Li und Wang – versüßt. Frühe Fans der Harald Schmidt Show werden sie wiedererkennen.
Unser Router zu Hause hat vorgestern seinen Geist aufgegeben. Um die unbedingte Verbindung zur Außenwelt aufrecht zu erhalten habe ich natürlich sofort und unmittelbar einen neuen gekauft, ohne vorher zu versuchen, ihn nach alter Ingenieurs-Tradition selbst zu reparieren.
Und obwohl ich das Nachfolge-Modell unseres Routers gekauft habe, hat – wie immer und von einer höheren Macht so gefordert – erst mal wieder gar nichts funktioniert. Keine LAN/WAN-Verbindung über Kabel, dann kein WLAN, dann keine Pakete empfangen und schließlich hat – ohne Grund – plötzlich (nach Hoch- und Runterfahren, WLAN an und aus, Verbindung schützen und wieder entschützen) doch alles funktioniert.
Für ähnliche, und weitere, Situationen des Lebens, zu denen man sich eine Anleitung wünscht, kann man jetzt einen Blick in die Wikihow-Börse werfen. Dort soll die größte How-To-Sammlung entstehen und man kann Anleitungen zu Themen finden wie z.B. beten, Sushi essen, Altersvorsorge berechnen, (Jungs, aufgepasst!) wie bekomme ich ein Sixpack, u.v.m.)
Wir sind schön, wir sind jung, wir sind schlau. Das hat hat jetzt auch Tchibo erkannt und will uns und viele andere zu Lead Usern auf ihrer Ideen-Plattform Tchibo Ideas machen.
Ihr könnt Aufgaben einstellen, die andere User lösen sollen, selbst Ideen/Lösungen präsentieren, über die Vorschläge abstimmen und natürlich auch gewinnen, gewinnen, gewinnen: und zwar zwischen 500 und 2000 € – immerhin!