Das Freakonomics-Team der Service-Abteilung schreibt aus...
Nachdem der australische Crocodile Hunter Mr. Steve “crocky” Irwin vor kurzem von einem gemeinen Stachelrochen angegriffen – ja, man möchte schon fast sagen ermordet – wurde, scheinen die Biester einfach keine Ruhe zu geben.
Diesmal konnten sie ihren Angriff allerdings nicht so gut tarnen, indem sie sich darauf berufen, dass eine Person über ihnen schwamm und deshalb einen Furchterregenden Schatten auf sie warf.
Nein! Diesmal sprang der Stachelrochen mit einem Satz in die kleine Jolle eines 81-jährigen, der mit seinen 2 Enkeln einen friedlichen Ausflug vor der Küste Floridas machen wollte, und stach jenen direkt neben das Herz in die Brust!
Nun stellen sich einige Forschungsfragen:
1. Weltweit wurden erst sehr wenige Angriffe von Stachelrochen gemeldet. Warum häufen die sich zur Zeit so? Oder konnten sie ihre Attacken bisher nur besser tarnen?
2. Können Stachelrochen sich von Australien bis zu den USA verständigen? Sprechen die die gleiche Sprache? Haben sie die Angriffe vielleicht zusammen geplant?
3. Sterben Stachelrochen, wenn sie einmal gestochen haben und dann offensichtlich (zumindest im stählernen Körper von Steve Irwin) ihren Stachel verlieren oder wächst der wieder nach? Sind sie also Selbstmord-Attentäter oder war es vielleicht ein und der selbe Täter? Dann würde sich die Frage stellen: wie lange braucht ein Stachelrochen, um von Australien (Nordostküste) nach USA (Südostküste) zu schwimmen?
4. Wann wird der erste Hollywood-Film mit dem Namen “Die Rache der Stachelrochen” produziert?


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Von:
Habt Ihr denn nicht “Der Schwarm” gelesen? Als nächstes kommt der Tsunami und wird wird alle Nordsee-Küstengebiete zerstören. Vielleicht sollten wir wieder schleunigst zu Euch in den Süden kommen!!! Hiiiilfe!
— Sigrid 19 Oktober 2006, 20:35 #
Mich würde noch interessieren, wo der Hochsprung-Weltrekord für Stachelrochen liegt. Ich denke man kann das Problem mit höheren Bordwänden lösen…
— Gunther 20 Oktober 2006, 18:16 #