Post von der Bahn oder doch nicht?

Ich habe neulich mal wieder ein Ticket bei der Deutschen Bahn gekauft. Aus verschiedensten Gründen musste ich es per Post schicken lassen (andere Geschichte). Ich wunderte mich ohnehin schon ein paar Tage über das schlechte Service Level der Bahn (Geld war abgebucht, Ticket noch nicht angekommen), als der Brief dann in der Post lag: Mit Sichtfenster und Bahn-Adresse in kleiner Zeile über meiner Adresse, ABER: auf der Rückseite stand in Handschrift eine Privatadresse als Absender. Es sah so aus, als würde die Bahn gebrauchte Umschläge benutzen (Hallo??? Soweit hat uns die Krise schon getrieben, oder wie?).

Aber nein. Die Lösung des Rätels ist eine ganz andere. Seht selbst:

Danke nach Norddeutschland, dass man sich wenigstens auf die Bahn-Mitkunden verlassen kann!!

PS: Die Reservierung, die ich dazugebucht hatte, ist zwar abgerechnet, aber nicht auf meinem Ticket!! Ich werde also mal wieder nicht drum herum kommen, beim CSC anzurufen und die obige Geschichte zu erzählen, sowie meine Reservierung einzufordern!!

| Von: Katrin - 25 März 2009, 16:47, Abteilung: Service

  1. Sensationell!!! Das finde ich eine wirklich super Geschichte. Vielleicht sollte die Bahn diesen Prozess ja an einen fähigen Dienstleister outsourcen…


    customerofhell    26 März 2009, 08:05    #
  2. Ganz besonders hübsch finde ich ja auch das Briefpapier. Die meisten würden da einfach was am Computer tippen und ausdrucken, aber so eine handschriftliche Notiz hat was!


    — Nadine    26 März 2009, 09:42    #
  3. Ich möchte bitte noch festhalten, dass wir NICHT der Dienstleister für den Versand von FAHRkarten sind, sondern nur von BAHNcards :-)


    — Katrin    27 März 2009, 16:16    #
  4. Eben drum :-)


    — customerofhell    29 März 2009, 18:31    #

 


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