Zum 30-jährigen Jubiläum vom Harvard Business Manager „verschenkt“ dieser vier Hörbücher:
Emotionale Intelligenz von Daniel Goleman
Die besten Managementkonzepte von Gary Hamel
Das Geheimnis effizienter Führung von Peter Drucker
Was Topmanager wissen müssen von Michael Porter
Interessant für alle Manager und die, die es werden wollen ;-). In jedem Fall etwas für lange Autofahrten.
Die Münchner Departments haben sich trotz “Sommerpause” durch viele Restaurants getestet. Mittlerweile stehen immerhon 80 Stück auf unserer Liste. Neu dabei sind:
Benjarong
Cafe Pini
Casa della Pizza
Des Fleurs
Dukatz Patisserie
Haxnbauer
Kleinschmidtz
Mundart
Passaparola
Romans
Ruffini
Selig
Tha Box
Ich mag Herrn Oswald, viel mehr seine Kolumne in der FAZ am Samstag bzw. FAS. Kürzlich hat er ein sehr interessantes Phänomen beleuchtet, über das ich vorher noch nie so richtig nachgedacht habe, aber durchaus mal von Bedeutung werden kann…. Arbeiten die Top-Entscheider am PC oder nicht?
„Wer dazu da ist, Entscheidungen zu treffen, sollte nicht hinter einem Bildschirm in Deckung gehen. Computer sind etwas für Sachbearbeiter, für Befehlsempfänger. Wenn Du Karriere machen willst, achte darauf, dass Du zu denjenigen gehörst, die nicht am Computer sitzen.“
Und? Hat er Recht? Ich bin nicht ganz sicher… Auf unserer Führungsetage sind, sofern ich das beurteilen kann, Vertreter beider Lager. Unabhängig davon, dass mir die Entscheider ohne Laptop (=also diejenigen, die sich nicht ins Alltags-Kleinklein verbeißen) sympathischer sind und ich diese mehr bewundere, kann ich zumindest bei uns nicht feststellen, dass nur diese nach ganz oben kommen.
Ich finde es reichlich erschreckend, dieser Tage Zeitung lesen und Nachrichten sehen zu müssen. Dass wir uns in Deutschland seit drei Jahren kontinuierlich politisch nach links entwickeln, muss per se ja nicht schlecht sein. Höchst fraglich sind allerdings die Kleinigkeiten zwischendurch, die (hoffentlich nicht nur) mir in diesen „Krisenzeiten“ Sorge bereiten.
Die Linke bestätigt mal wieder, dass sie keine wirklich ernsthafte Partei ist, indem sie in das Europawahlprogramm den Satz „Der Kapitalismus muss überwunden werden.“ aufnimmt. Excuse me?
Von den Grünen ist zu den aktuellen Themen gar nichts zu hören. Immerhin hat Frau Roth Bischof Marks wegen seines Vergleichs von Holocaust und Abtreibung scharf kritisiert. Aber bei den wirklich entscheidenden Themen? Liebe Grüne, aufwachen, die Krise ist da!
Die SPD, immerhin Regierungspartei, fällt in die politischen Muster längst vergangener Tage zurück. Nicht nur, dass sie eine gesetzliche Regelungen für Managergehälter verlangt. Noch dazu fordert der 69-Jährige Chefinnovator der Partei: „Die Reichen werden mehr bezahlen müssen.“
Die CDU, allen voran Granden wie Roland Koch und Jürgen Rüttgers, würden Opel lieber heute als morgen Steuergelder überweisen, damit dieses Meisterstück deutscher Automobilbauertradition bloß nicht verloren geht. Die Tatsache, dass kein privater Investor auch nur einen Pfifferling für den Laden zahlen will, scheint die Herren erst recht zu motivieren, dort richtig Geld zu versenken. Bleibt nur zu hoffen, dass die Meinung unseres neuen Wirtschaftsministers noch unverwüstlicher ist als sein Gelpanzer auf dem Kopf.
Und die FDP als Partei der vermeintlichen Wirtschaftsliberalen? Immerhin stimmen ihrer Politik 18 Prozent der Deutschen zu (ein Wert, für den der junge Guido W. vor einiger Zeit nur höhnisches Gelächter geerntet hat). Man stelle sich nur mal vor, die Partei würde über charismatische Führungspersönlichkeiten und wirkliche Lösungen verfügen!
Das ist schon ein ziemlicher Hammer, der Andrea Ypsilanti da kürzlich unterlaufen ist. Ich meine nicht, dass sie Gespräche mit den Linken führt. Das ist ein politisches Desaster, das seines Gleichen sucht und an dieser Stelle nun wirklich nicht diskutiert werden soll. Nein, sie wurde von einem imitierten Franz Müntefering, der Mitarbeiter bei dem Radiosender ffn ist, angerufen und hat munter mit ihm die aktuelle politische Lage besprochen.
Die schönsten Zitate vorab: “Die Jusos sind ein bißchen aus dem Rahmen gefallen, die sind momentan nicht so kontrollierbar.” “Wir haben gestern ein erstes Gespräch mit den Linken geführt. Wir wollen sie schon ziemlich genau nageln.” Ich soll dem Koch Hessen überlassen? Nee, das kann ich nicht. Ich werd verraten und verkauft.”
Dass nun natürlich die Gerüchteküche brodelt, wer den Mitschnitt bei YoutTube eingestellt hat, zumal Frau Ypsilanti direkt im Anschluss an das Gespräch die Veröffentlichung offenbar untersagt hat, ist ja klar. Komischer Zufall ist allerdings, dass ausgerechnet die Bildzeitung des nicht gerade als SPD-freundlichen Springerverlags, der gleichzeitig an ffn beteiligt ist, die Geschichte als erstes aufgegriffen hat.
Ich bin mir sicher, dass wir in den nächsten Tagen mal wieder viele gute Beispiele miterleben können, wie der Umgang mit den neuen Medien nicht funktioniert…
Da wollte ich mal der Erste sein, der sich in unserer Company um eine neue technische Errungenschaft bemüht und nichts klappt. Nachdem ungefähr überall über den neuen Webbrowser Chrome von Google berichtet wird und die positiven Berichte überwiegen, wollte ich mir den Kollegen heute morgen von der Google-Website herunterladen. Der Download klappte zwar noch reibungslos, aber dann: “Ihr Betriebssystem ist nicht für Chrome geeignet.” Hallo? Ich meine, ich nutze ja nun wirklich keine abgespacten Systeme, die ich noch nichtmal buchstabieren kann, sondern einen ganz banalen Windows XP-Rechner. Aber offensichtlich ist das Modell mittlerweile so alt (ja, das ist es wirklich!), dass Chrome darauf eben nicht läuft. Also stelle ich resigniert fest: Microsoft hat doch noch den längeren Atem und ich warte eben mal wieder auf Eure Berichte…
... dass man in der Stadt mit der höchsten Kriminalitätsrate Deutschlands ist? Richtig, an drei Schlössern pro Fahrrad!
Ich gebe aber zu, dass das hier gezeigte Modell der nicht ganz unbekannten Marke “BMW” mit knapp 3000 Euro auch nicht gerade billig ist und eine überdurchschnittliche Sicherung in jeder deutschen Großstadt nicht unangebracht wäre.
Ich bin bekennender Fan von gut sortierten Super- und Wochenmärkten, die hauptsächlich Produkte mit überdurchschnittlicher Qualität verkaufen. So bin ich grundsätzlich gerne bereit, hier deutlich mehr als der Discounter-Preis zu zahlen, wenn Angebot und Qualität stimmen. Übrigens sehr zum Leidwesen des Service-Departments…. Bei jedem Wocheneinkauf stehen wir also vor der gleichen Frage: Aldi oder Edeka? Als wir neulich mal wieder beim Aldi waren (so ganz ist die Aldi-Propaganda á la „beim Aldi-Kaffee ist auch Jacob´s Krönung drin, ist eben nur ne andere Verpackung“ ja nicht von der Hand zu weisen) staunte ich aber nicht schlecht. Da liegen doch tatsächlich Carpaccio und Vitello Tonnato im Kühlregal (hatte ich bis dato bei Edeka und Co. noch nicht gesehen).
Davon ausgehend, dass das ja nun wirklich nicht richtig gut sein kann, aber gleichzeitig Neuem durchaus aufgeschlossen haben wir Beides ausprobiert. Und was soll ich sagen: es ist eine Zumutung! Zwar ist beides mit € 3,99 nicht wirklich teuer, aber leider auch überhaupt nicht gut. Das Carpaccio ist zu dick, der beiliegende Parmesan völlig geschmacklos, das Vitello ist eher eine Art gekochter Schinken und das Tonnato, naja Thunfisch ist wohl auch ein wenig drin…. Also beschränken wir uns auch zukünftig bei Aldi auf die Basisprodukte und für Carpaccio und Vitello Tonnato gehen wir weiterhin zum Piccolo Principe um die Ecke.
Pöni hatte den Film kürzlich mit selten vorkommenden fünf Sesselpupsern (eigentlich waren es unendlich, aber die Skala ist nun mal begrenzt) bewertet und ein verregneter Freitagabend war mehr als Grund genug, diese zu überprüfen. Man braucht sicherlich mindestens zwei Seiten, um den Film so richtig, richtig gut zu finden: eine 70er-Jahre-Musik- und eine zumindest leicht weibliche Seite. Ersteres ist bei mir bekanntlich nicht ganz so problematisch, zweiteres… nun ja.
Kurz um: der Film ist pure Unterhaltung (und ganz nebenbei: das Publikum auch). Die Story ist wirklich so simpel, wie überall zu lesen ist und für den Film nicht wirklich entscheidend. Viel wichtiger: es wird viel gesungen. Das ist gewöhnungsbedürftig (ich war noch nie ein wirklich großer Musicalfan), aber aufgrund der Abba-Songs, der Choreographien und vor allen Dingen der Schauspieler (allen voran die beiden bezaubernden Ladies Streep und Seyfried, wegen letzterer ist der Film auch was für uns, Jungs), die die Stücke tatsächlich selber singen, höchst unterhaltsam.
Und das Publikum: sehr, sehr, sehr viele Frauen im besten Alter, die mitsingen, mitklatschen und Prosecco schlürfen. Allein das war schon fast die 8,50 Euro wert.
Welche Erkenntnisse bleiben?
•Ein Film kann auch ohne Beantwortung der Frage für den “Spannungsbogen” (wer ist denn nun der Vater) äußerst unterhaltsam sein.
•Man kann auch mit Bauch und ohne Stimme (Pierce Brosnan) gut aussehen.
•Wir wollen auch ein Hotel auf irgendeiner kleiner griechischen Insel.
Ganz schön lange Funkstille im Consulting Department… Gründe mag es viele geben, am Ende muss man selbstkritisch konstatieren: alles ist eine Frage des Zeitmanagements! Es stellt sich daher die Frage: Wie gelingt eine zufriedenstellende Work-Life-Balance (die Zeit für Posts auf WTM zulässt)?
Managementguru Jack Welch schreibt dazu in seinem Buch “Winning – Das ist Management” (BTW: sehr empfehlenswert): “Bei der Balance zwischen Beruf und Privatleben geht es um einen Handel, den Sie mit sich selbst abzuschließen haben. Sie müssen entscheiden, worauf Sie verzichten können und was Sie keinesfalls aufgeben wollen.” Ich finde diesen Handel reichlich anspruchsvoll. Was tun, wenn der Job wirklich Spaß macht, man endlich das tun darf, worauf man Jahre lang hinstudiert hat und dazu auch noch die eigene Arbeit geschätzt wird (ergo: das, was man den lieben langen Tag tut, ist absolut erfüllend)? Und andererseits: die gemeinsame Zeit mit Freundin und Freunden ist ausgesprochen schön und wichtig und ohne hat man das Gefühl, das etwas Entscheidendes fehlt.
Wann ist also die wöchentliche Arbeitsgrenze erreicht? Wie oft kann man abends nach 21 Uhr nach Hause kommen? Oder sind Uhrzeiten völlig nebensächlich, so lange man selbst (und der Partner bzw. das Umfeld) mit der “freien Zeit” zufrieden sind? Denn am Ende schreibt Mr. Welch auch: “Aber Beruf und Privatleben zu vereinbaren darf nicht in reine Pflichterfüllung ausarten. Sonst wachen Sie eines Tages auf und stellen fest, dass alle zufrieden sind – und nur sie in Ihrer eigenen kleinen Hölle schmoren.”
Starthilfe – Kommilitonen haben das Preisvergleichsportal boodi.de eröffnet. Die Suchergebnisse kann man sich dort sowohl nach dem Preis als auch nach der Zuverlässigkeit des Online-Shops anzeigen lassen. Die Zuverlässigkeit basiert dabei auf Kundenmeinungen.
Im Moment werden noch Erfahrungsabgeber und “Testuser” gesucht.
Über den Link gelangt Ihr direkt zum Anmeldefenster für einen Account auf boodi.de. Wenn Ihr eingeloggt seid, könnt Ihr hier gezielt nach einem Händler suchen.
Solltet Ihr Feedback zur Seite haben oder Fehler finden, könnt Ihr Euer Feedback hier veröffentlichen oder eine Mail an die Adresse im Impressumg senden.
Weiter Banner kann man sich übrigens hier ansehen.
Heute in acht Wochen eröffnet das Oktoberfest. Für alle Nicht-Münchner gibts schon Mal einen kleinen Überblick über den aktuellen Stand der Aufbauarbeiten – hier am Beispiel des Schützenfestzelts.
Ein besonders schönes Beispiel für die Service-Wüste Ingolstadt durfte ich gerade erleben. Ich wollte bei der Firma Nahr in der Schillerstraße 61 ein Namensschild gravieren lassen. Auf die Frage, ob ich das Schild heute vorbeibrigen könnte, damit es dann graviert wird, kam ein mir nicht in allen Details verständlicher bayerischer und nicht gerade freundlich klingender Redeschwall aus dem Hörer entgegen, der damit endete, dass ich aber heute “um halb neun, gegen mittag” vorbeikommen könnte (so habe ich es zumindest verstanden). Zu dem Zeitpunkt war es allerdings schon 9:15 Uhr, so dass ich der Meinung war, dass ich also nun freundlicherweise vorbeikommen und der Firma mein Geld bringen dürfte. Als ich dies nochmal freundlich nachfragte, wurde der Hörer kommentarlos an eine nahezu einwandfrei hochdeutsch sprechende Dame weitergereicht, die auf mein erneutes Vortragen meines Anliegens wirsch antwortete, dass sie vor Ostern ohnehin gar nichts mehr gravieren werden. Na gut, dann eben nicht.
Eindeutig: Der goldene Sandsack für die schlimmste Service-Wüste in Ingolstadt geht an die Firma Nahr!